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Flutopfer: ver.di leistet finanzielle Soforthilfe für Mitglieder

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Flutopfer: ver.di leistet finanzielle Soforthilfe für Mitglieder

ver.di leistet finanzielle Soforthilfe für Mitglieder Thomas Oettinger Flutopfer  – ver.di leistet finanzielle Soforthilfe für Mitglieder


Mitte Juli wurden insbesondere Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz von heftigen Regenfällen heimgesucht. Die Folge sind Überschwemmungen, es sind zahlreiche Tote zu beklagen und es gibt immer noch viele Vermisste. Viele Menschen aus den betroffenen Regionen haben ihre Existenz verloren. „Den Opfern der Flutkatastrophe, den Familien, die Angehörige verloren haben, und denjenigen, deren Hab und Gut vom Wasser zerstört wurde, gilt unsere Solidarität und Anteilnahme", sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

Der ver.di-Bundesvorstand hat heute eine finanzielle Soforthilfe für betroffene Mitglieder beschlossen. Damit will er sie bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Hochwasserkatastrophe unterstützen. Gegen Nachweis erhalten sie:

  • 750 Euro bei einer Schadenshöhe von mehr als 5000 Euro
  • 1000 Euro bei einer Schadenshöhe von mehr als 10.000 Euro
  • 1500 Euro bei einer Schadenshohe von mehr als 20.000 Euro

Das Verfahren gilt bis zum 30. Oktober 2021. Damit zeigt ver.di, dass sie ihre Mitglieder in der Not nicht alleine lässt. „In einer solchen Notsituation muss sich die Solidarität von Gewerkschaftern für Gewerkschafter beweisen", so der ver.di-Vorsitzende. Betroffene können sich an den für sie zuständigen ver.di-Bezirk wenden. 

Ergänzend zu dieser Hilfe haben alle DGB-Gewerkschaften über den Verein „Gewerkschaften helfen!" ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet. Hier besteht für alle Gewerkschaftsmitglieder die Möglichkeit, konkrete Unterstützung für betroffene Kolleg*innen zu leisten. Unter dem Verwendungszweck Fluthilfe 2021 können Spenden eingezahlt werden, die dann den Opfern der Flutkatastrophe zugute kommen: 

  • Gewerkschaften helfen!
    Nord LB
    IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90
    BIC: NOLADE2HXXX

Frank Werneke dankte zudem den Rettungskräften und Helfer*innen: „Sie geben bei ihren Einsätzen alles und leisten rund um die Uhr Außerordentliches, um Leben und Existenzen zu retten."