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Solidarität mit den Beschäftigten bei Douglas

Douglas

Solidarität mit den Beschäftigten bei Douglas

Solidarität mit den Beschäftigten bei Douglas ver.di Solidarität mit den Beschäftigten bei Douglas


Mitten in der Pandemie will Douglas treue Beschäftigte im Stich lassen und auf die Straße setzen. Konkret geht es um die Streichung von 2.500 Arbeitsplätzen und die Schließung von 500 Filialen, die Tina Müller, Vorstandsvorsitzende der Douglas-Parfümerie, derzeit versucht, durchzusetzen.

Das Unternehmen steht gut dar und verzeichnet nach eigenen Angaben einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro. Zudem hat Douglas während des Lockdowns staatliche Gelder erhalten, um die Löhne der Beschäftigten zu decken. Der Abbau der Arbeitsplätze und Filialschließungen stehen somit in keinem Verhältnis zu den Auswirkungen der Pandemie.

Vielmehr nutzt das Management die Pandemie als Vorwand, um Arbeitsplätze abzubauen und mehr Gewinne an die Aktionäre zu verschieben. Die Gewerkschaften der betroffenen Länder haben alternative Vorschläge gemacht, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben und gleichzeitig die Profitabilität des Unternehmens sichergestellt ist.

Zeigen Sie sich solidarisch – machen wir der Unternehmensleitung gemeinsam deutlich, dass sie die Profitgier des Unternehmens nicht über die Zukunft der Beschäftigten stellen soll.

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